Gewinn

Unglaublich Gewinn von 1.000.000 €! – Was damit tun? – Immobeginner Aktuell – Teil 2

In Immobeginner-Aktuell möchte ich regelmäßig auf aktuelle Themen eingehen, Dinge ansprechen die mir als Vermieter widerfahren sind, oder einfach das los werden was mich zurzeit beschäftigt. Ich hoffe dir gefällt dieses Format. Heute erfährst du etwas über meinen hypothetischen Gewinn über eine Mio. Euro.

Heute geht es mit dem zweiten Teil weiter in dem ich dir erzähle wie ich den Gewinn verwenden würde. Solltest du Teil 1 verpasst haben lies ihn dir vorher unbedingt durch.

Gewinn von 1.000.000 €! – Was damit tun? – Immobeginner Aktuell – Teil 1

Was würde ich mit dem Gewinn tun?

Vorab noch eines dem findigen Leser könnte etwas auffallen, das sich wie ein roter Faden durch alle meine Investments zieht. Lass mich gerne in den Kommentaren wissen was das sein könnte.

Ja das ist die große Frage.

Bevor ihr jetzt denkt „Die holen sich die Lose zusammen und er verballert den ganzen Gewinn“, so ist es natürlich nicht. Das hier ist ja nur ein hypothetischer Beitrag, Wunschdenken sozusagen. Natürlich würden wir den Gewinn 50:50 aufteilen mir bliebe als ein halbe Million Euro. Aber mit einer ganzen lässt es sich einfach schöner rechnen 😉

Konsum

Ich werde ebenfalls dem Konsum verfallen und mir etwas gönnen. Auf meiner Bucket List stehen, ein BMW Caprio, ein neuer PC und Reisen. Dafür würde ich 25.000 € des Gewinns verwenden. Hierbei rechne ich bei meinem Wunsch BMW mit einem Preis bis max. 15.000 €, gebraucht natürlich. Der PC sollte max. 1.000 € verschlingen, wodurch mir noch 9.000 € für Reisen mit meiner Freundin und ein Geschenk für sie übrigbleiben würden.

Den Rest vom Gewinn würde ich auch tatsächlich auf verschiedenste weiße investieren.

Bisher verplant: 25.000 €

Was würdest du dir von solch einem Gewinn alles gönnen? Teile es doch gerne in den Kommentaren.

Eigenheim

Konkret würde ich den Gewinn auf meine bisherigen Investments verteilen und noch eine weitere Asset Klasse dazunehmen. Nach dem 25.000 € bereits verplant sind würden weitere 200.000 € in meine VermögenPlus Strategie eingezahlt. Diese bildet mein Eigenkapital für den Hausbau ab. Das gibt einen enormen Schub und würde es uns später mal einiges an Finanzierungskosten sparen, aber uns auch freier in den Entscheidungen bezüglich des Hausbaus machen. Kurz ich bin mir sicher Abstriche müssten keine gemacht werden. Falls du dich fragst warum ich nicht den kompletten Gewinn in ein Eigenheim stecke und nur das investiere, was danach übrigbleibt.

Zum einen sind wir ehrlich, wenn du eine Mio. Euro für ein Haus zur Verfügung hast wird es sicherlich letztendlich mehr als das kosten. Zum anderen ist ein Eigenheim für mich kein Investment, sondern Konsum pur . Ich bringe hier lieber nur einen Teil der Gesamtsumme ein, schaffe mir dadurch mehr Spielraum und investiere den Rest in Aktien, ETF, Immobilien und Co. Streng genommen sind diese 200.000 € also auch Konsumausgaben, nur noch nicht, noch würden sie sich mit ca. 5 % p.a. vermehren. Da das Eigenheim noch ein paar Jahre in der Zukunft liegt kann hier auch noch etwas passieren. Eventuell bleiben wir auch zur Miete Wohnen wer weiß… In diesem Fall würde sich das Geld weiter verzinsen Jahr um Jahr und dadurch anwachsen.

Bisher verplant: 225.000 €

ETF

50.000 € würden in meine Bereits vorhandenen ETF wandern. Dort werden sie gleichen Teilen investiert, um die Diversifikation beizubehalten. Meine ETF bespare ich monatlich über Sparpläne, um den Cost Average Effekt zu nutzen. Bei günstigen Gelegenheiten wie zum Beispiel im März 2020 stocke ich auch gerne mit Einmalbeträgen auf. Meine Depots für die ETF´s sind zum eine die DKB*, das hat sich angeboten da ich dort auch mein Vermieterkonto eingerichtet habe. Zum anderen nutze ich Trade Republic*, da man dort in viele Sparpläne kostenlos investieren kann.

Hier investiere ich unter anderem klassisch in einen ETF auf den MSCI World, aber auch in einen Immobilien ETF oder einen nachhaltigen ETF.

Bisher verplant: 275.000 €

Aktien

Weitere 150.000 € würde ich einer Asset Klasse anvertrauen, in der ich bis dato keinerlei Erfahrung habe, jedoch schon einiges an Berührungspunkten über den ein oder anderen Blog / YouTube Kanal. Es handelt sich hierbei um Aktien. Vor dem Kauf steht für mich fest sich erst einmal eingehend mit dem Thema zu befassen, dies würde mehrere Monate in Anspruch nehmen. So langer würde das Geld in meinem VermögenPlus Depot geparkt werden, hier kann ich das Geld kostenfrei innerhalb einer Woche abziehen und habe es dann auf meinem Konto.

Und sind wir ehrlich die Rendite auf 150.000 € will ich mir nicht entgehen lassen auch wenn es nur ein paar Monate sind. Bei 5 % und einem halben Jahr Einarbeitung wären das immerhin 3.750 € an Zinsen. Die Strategie, die ich dabei Fahren würde, steht für mich schon fest, Dividendenaktien sollen es werden, verteilt über mehrere Branchen. Dabei je ca. 5.000 an Invest pro Unternehmen. Ein Kriterium für die Auswahl der Unternehmen steht für mich auch schon fest, „Kaufe nur was du auch selbst konsumierst!“. Darunter verstehe ich Unternehmen die einem im Alltag begegnen. Beispiele hierfür sind:

  • Coca-Cola
  • Procter & Gamble
  • Microsoft
  • Visa
  • McDonalds

Von den 30 Titeln, die ich Kaufen würde, sollen 5 sogenannte REITS sein. Falls du nicht weißt was REITS sind schau doch mal auf Louis Blog vorbei. Im groben sind es Unternehmen die Immobilien Verwalten, sie müssen 90 % ihrer Gewinne an die Anteilseigner ausschütten und bekommen dafür fast keinerlei Steuerbelastung.

Bisher verplant: 425.000 €

Weiterbildung

Für ebenso wichtig oder sicherlich noch wichtiger als die Investition in Aktien, Immobilien, etc. halte ich die Investition in sich selbst. Deshalb möchte ich auch gezielt einen Teil des Geldes dafür verwenden, um es in mich und den Wissensaufbau zu investieren. Getreu nach Benjamin Franklin:

Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.

Ich habe dieses Jahr bereits den Immopreneur Kongress besucht und werde an der Vertriebsoffensive von Dirk Kreuter teilnehmen. Habe aber noch weitere Seminare und Kurse im Hinterkopf die mich persönlich, beruflich und auch bei Investitionen und Immobilien voranbringen sollen. Für mich stellt eine Weiterbildung in keinster Weise eine Ausgabe da, im Gegenteil ich sehe es wie Benjamin Franklin.

Bisher verplant: 450.000 €

P2P

Die nächsten 50.000 € würden in meine P2P Plattformen wandern. Momentan bin ich auf Bondora Go & Grow* (Bondora ist übrigens meine Lieblingsplattform), Twino*, Estateguru*, Peerberry*, Swaper* und Robocash* aktiv vertreten. Bei Mintos* habe ich noch etwas Geld rumliegen die Entwicklungen in diesem Jahr haben mir aber nicht gefallen weshalb mein Investment hier recht gering ist. Darüber hinaus bin ich auch in Grupeer investiert, diese Seite hat sich aber als Scam herausgestellt, zum Glück in meiner Testlaufzeit weswegen hier nur 100 € verloren gegangen sind.

Meine Lieblingsplattform ist Bondora G&G es ist fast wie Tagesgeld mit Zinsen aber nur fast, da hier natürlich auch das Risiko des Totalausfalls besteht. Auf Estateguru bin ich ebenfalls schon länger vertreten, sowie auch bei Peerberry und Robocash. Twino und Swaper sind noch recht neu in meinem Depot aber laufen bisher tadellos.

Estateguru ist übrigens eine P2P Plattform, die in Immobilien investiert. Die Zinssätze bei P2P liegen in etwa bei 9 – 11 % im Schnitt, also eine recht ordentliche Verzinsung. Wie du aber weißt, gehen Rendite und Risiko immer Hand in Hand einher. Deshalb nie alles in eine Anlage stecken, sondern Diversifizieren. Du solltest maximal 10 % deines Geldes in P2P investieren.

Bisher verplant: 500.000 €

Rücklagen Immobilien

Weitere 75.000 € des Gewinns würden in meine Immobilienrücklagen wandern. Das ist kein Investment wirst du jetzt sicherlich sagen. Recht hast du grundsätzlich. Ich sehe es aber als eines. Warum? Naja, ich habe ja noch etwas Geld, das es zu Investieren gibt, davon will ich auch weiter in Immobilien investieren. Die Sache dabei ist, nicht jede Immobilie ist ein Neubau und man hat erst einmal auf Jahre seine Ruhe. Ich suche nach Bestandsimmobilien, hierbei treten immer wieder Reparaturen auf, bi hin zu Sanierungen. Da muss man schon tiefer dafür in die Tasche greifen, denn so etwas verschlingt schnell 20.000 € oder mehr. Dazu muss man auch Steuernachzahlungen und Mietausfälle einkalkulieren. Kurzum Immobilien verursachen auch Kosten.

Diese Kosten steigen natürlich mit Erweiterung des Immobilienbestandes. Ich will darauf vorbereitet sein und keine Bösen Überraschungen erleben. Sollte ich einmal Geld benötigen möchte ich es nicht von der Bank leihen müssen, sondern aus meinen Rücklagen entnehmen können. Ich kann mir dann immer noch überlegen ob es Sinn macht das Geld zu leihen oder die Rücklagen anzuzapfen. Wichtig ist mir die Wahl und vor allem auch die Sicherheit zu haben. Dafür verzichte ich auch gerne auf etwas Rendite.

Bisher verplant: 575.000 €

Immobilien Shopping

Ja richtig gehört der nächste Betrag soll dazu verwendet werden Immobilien zu shoppen. Um genau zu sein die übrigen 425.000 €. Damit will ich aber nicht irgendwelche Immobilien erwerben, sondern Immobilien, die mir jeden Monat einen positiven Cashflow generieren. Leider fällt da schon der Großteil weg. Um dir mal zu verdeutlichen was man mit so einem Betrag an Immobilienvermögen aufbauen kann folgendes Beispiel. Kaufnebenkosten in Baden-Württemberg betragen grob 12 % der Kaufsumme. Wenn ich lediglich die Kaufnebenkosten aus Eigenmitteln bezahle und alle Immobilien zu 100 % finanziere dann könnte ich mit den 425.000 € Immobilien im Wert von ca. 3,54 Millionen Euro erwerben. Krass oder?

Dagegen gerechnet sehen die 75.000 € Rücklagen doch recht mickrig aus. Realistischer wird es denke ich aber sein, dass ich die Immobilien lediglich zu 80 – 90 % finanziere und den Rest aus den Eigenmitteln. Dadurch wäre die Kapitaleinsatz höher, die Anzahl der Objekte, die erworben werden könnten, geringer, aber auch das Risiko geringer. Gerade bei solchen Summen finde ich sollte man nicht alles Vollfinanzieren, sondern auch etwas auf Sicherheit setzen.

Bisher verplant: 1.000.000 €

Was bringt mir das ein?

Tja was soll ich sagen, ruckzuck sind 1.000.000 € weg, wie einfach das doch geht. Damit du nicht den Überblick verlierst, habe ich dir hier nochmals aufgelistet was ich mit einem Solchen Gewinn anstellen würde. Würdest du es ähnlich machen, oder komplett anders? Verfällst du bei so viel Geld komplett dem Konsum oder steckst du ihn in ein Eigenheim? Mich interessiert das brennend lass es mich also gerne wissen.

Eine Wichtige Frage ist aber auch was bringt mir der ganze Gewinn denn am Ende ein? Diese Frage habe ich mir auch gestellt und einmal zu Papier gebracht.

Zum einen bringt es mir ein schönes neues gebrauchtes Auto, einen PC und sicherlich unvergessliche Momente, die ich mit meiner Freundin im Urlaub verbringen darf. Gerade letzteres ist nicht in Geld aufzuwiegen.

Zum anderen bringt es mir Wissen über die Weiterbildungen ein, dies bringt mich weiter auf meinem Weg und kann sicherlich auf die ein oder andere Weise auch monetarisiert werden. Wer weiß. Wissen ist jedoch sehr viel wert und wird denke ich immer wichtiger werde. Es heißt nicht umsonst „Vorsprung durch Wissen“. Vor allem erhoffe ich mir aus dem erlangten Wissen, dies zu nutzen, um mein Geld gezielter und besser investieren zu können. Eventuell sogar selbst zu einem Experten auf einem Gebiet zu werden. Dies kann jedoch ebenfalls nicht in einer Rendite ausgedrückt werden. Genauso wenig wie das Sicherheitsgefühl das mir die Aufstockung meiner Rücklagen gibt. Manches lässt sich einfach nicht beziffern, ist dennoch aber ungemein wertvoll.

Was das Monetäre betrifft…

Vorab möchte ich jedoch erwähnen, dass hierbei die Steuern außen vor gelassen wurden. Kursgewinne werden erst besteuert, wenn man sie realisiert, dasselbe gilt bei P2P Kredite (zumindest momentan noch, siehe alternative Besteuerung). Was aus dem investierten Kapital mit der Zeit wird ist einfach phänomenal. Hier wird wieder deutlich, dass Albert Einstein mit seiner Aussage recht hatte.

„Die stärkste Kraft im Universum ist der Zinseszins!“

Aber bevor ich zu viel rede sieh selbst.

Einfach krass aus 450.000 € werden über die Zeit insgesamt mehr als zwei Millionen Euro. Gerade wenn man ETF, Aktien und P2P über den Zeitraum der 30 Jahre betrachtet. Man erhält über die Zeit 1.592.856,17 € an Zinsen beziehungsweise Wertsteigerungen. Mir ist klar das dies nur ein hypothetischer Wert ist, aber die Historie zeigt das die von mir angegebenen Werte eher etwas konservativ gerechnet sind. Dies verdeutlicht mir nochmals, dass die Aussage von Albert Einstein in jedem Fall zutrifft. Die Ausschüttungen und Dividenden der ETF und Aktien sind hier ja noch nicht einmal berücksichtigt. Diese gibt es dann noch on Top.

Bei den Immobilien sieht es wie folgt aus.

Ich möchte aber nochmals darauf hinweisen, dass es auch hier sehr hypothetisch wird.

Eines meiner Credos ist nur Immobilien zu kaufen die eine Mindestrendite von 6 % abwerfen. Gehen wir von 3,5 Mio. Euro an Immobilienvermögen wie oben angesprochen aus, welche ich mit den 425.000 € erwerben könnte. Von diesen 6 % Rendite ziehe ich vier für die Bankrate ab. Jetzt bleiben noch zwei Prozent übrig die ich dann abzüglich der Bewirtschaftungskosten und Steuern für mich habe. Das macht bei diesem Immobilienvermögen 70.000 € brutto im Jahr. Hört sich jetzt erst einmal nach einem ordentlichen Jahresgehalt an, aber wie gesagt da müssen dann noch Steuern, Bewirtschaftungskosten und Rücklagen abgezogen werden. Wie viel das dann im Einzelfall ist, kann ich nicht voraussagen. Es spielen einfach zu viele Faktoren mit rein.

Was man aber auf jeden Fall hat ist der Vermögensaufbau durch die Tilgung, jeden Monat gehört dir ein Stück mehr von den Immobilien. Bei vier Prozent Bankrate, sprechen wir ebenfalls von einer Tilgung von mindestens 2 %. Das macht nochmals 70.000 € an Buchvermögen jedes Jahr. Dies steigt natürlich jedes Jahr, da der Tilgungsanteil im Vergleich zu den zu zahlenden Zinsen immer weiter ansteigt.

Nimmt man jetzt an das nach wirklich allen Kosten von den 70.000 € noch in etwa 30.000 € übrigbleiben und rechnet die Tilgung von 70.000 € dazu die dein Vermögen ebenfalls aufbauen. Ergibt sich daraus eine Eigenkapitalrendite von 23,53 %. Lässt man die Tilgung außenvor hat man immer noch eine EK Rendite von 7,05 %. Selbst wenn am Ende des Jahres die Kosten die 70.000 € Bruttocashflow auffressen würden wäre da doch der Vermögensaufbau in Form von Tilgung gegeben. Über 30 Jahre ergibt das einen Vermögensaufbau von mehr als 2,1 Mio. €

(Gewinn) Fazit

Fassen wir also einmal zusammen, aus der ursprünglichen Millionen Euro Gewinn werden in 30 Jahren ca. 4,142 Mio. €. Der Großteil davon, nämlich etwa. 2,425 € ist in Immobilien gebunden. Aber es ist dennoch erstaunlich was die Zeit aus dem Gewinn alles machen kann. Es gibt natürlich viele andere Wege seinen Gewinn anzulegen. Mir persönlich ist vor allem zwei Sachen wichtig.

  1. „Don´t put all eggs in one Basket”
  2. Verstehe in was du investierst

Ich denke das habe ich mit meiner hypothetischen Gewinnverteilung erreicht.

Auch wenn die Rechnungen und Beispiele reine Hirngespinste sind. Die Beträge, die am Schluss herauskommen verdeutlichen noch einmal, dass der Faktor Zeit eine wesentliche Rolle im Vermögensaufbau spielt. Je früher man anfängt, um so früher kommt der Schneeball (Zinseszins) ins Rollen, bis er irgendwann unaufhaltsam weiter rollt.

Hinzu kommt, dass ich meiner Ansicht nach eher konservativ gerechnet habe und auch einiges mehr an Endkapital aus dem Gewinn entstehen kann. Ich finde hier wird einem auch bewusst, dass an der Aussage,

„Die erste Million ist die schwerste.“

wirklich etwas dran ist, man sieht wir der Stein hier immer mehr ins Rollen kommt und sich das Vermögen immer weiter erhöht. Wenn man dann noch bedenkt, dass Dividenden und Ausschüttungen aus den EFT und Aktien noch nicht mit einberechnet wurden, wirkt sich das nochmals positiv auf die ganze Geschichte aus.

Letztendlich hat es mir wirklich Spaß bereitet diese Gedankengänge zu gehen auch wenn ich einen Gewinn als sehr unwahrscheinlich sehe. Aber man darf ja auch mal träumen. Sind es nicht gerade Träume und Ziele, die uns weiterbringen.

Wie es dann wirklich kommt sollte ich einmal einen Gewinn in solch einer Höhe für mich aussteht, kann ich natürlich jetzt nicht sagen. Ich kann mir aber vorstellen das vielleicht doch etwas mehr als oben angegeben verkonsumiert wird. Man muss sich ja auch ein bisschen was gönnen 😉

So das war nun aber wirklich ein sehr langer Artikel, ich hoffe du hast zwischendurch nicht die Lust verloren oder bist eingeschlafen. Nun würde mich brennend interessieren was du mit einem Solchen Gewinn anstellen würdest. Was würdest du anders machen als ich?

Vielen Dank fürs Lesen meines Blogs, das motiviert mich weitere Artikel zu verfassen. Mir macht es sehr viel Spaß dir mit meinen Beiträgen dabei zu helfen dem Hamsterrad zu entkommen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und mit Ruhe und Gelassenheit deiner (Früh-)Rente entgegen zu sehen. Solltest du Fragen, Wünsche, Anregungen oder Kritik haben kannst du gerne die Kommentarfunktion nutzen oder mir direkt eine Nachricht senden.

Beste Grüße, dein Immobeginner Timo.

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